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Whisky von Ardmore

– kraftvoll – würzig – Honig – Vanille – cremig – torfig – Sherry und Eiche –


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Peated Malts Whisky Probierset

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Ardmore Whisky-Brennerei – zwischen Highlands und Speyside

In der Nähe von Aberdeenshire, direkt auf der Grenze zwischen den beiden Whisky-Regionen Speyside und den Highlands liegt am höchsten Punkt der alten Eisenbahnstrecke zwischen Aberdeen und Inverness die Ardmore-Brennerei.

Adam Teacher, der Sohn des bekannten Whisky-Händlers William Teacher, gründete die Destille am Rande der Highlands. Er selbst starb leider ehe der erste Whisky aus den Brennblasen in die Fässer lief. Doch Ardmore selbst blieb viele Jahr in den Händen der Familie Teacher, was nur selten einer Brennerei in Schottland vergönnt war.

Bis zur Übernahme durch die Allied Distillers 1976 unterhielt Ardmore auch noch die eigene Mälzerei, während viele andere ihr Malz schon von großen Malzproduzenten bezogen.

Im Namen Ardmore steckt gleich zweimal eine Verwechslungsgefahr. Zum einen gab es in den Jahren zwischen 1817 und 1835 eine gleichnamige Brennerei auf Islay. Diese wurde durch Zusammenlegung mit einer weiteren dann zu Lagavulin. Zum anderen bedeutet Ardmore im Gälischen „Große Anhöhe“, was mit der hohen Lage der Whisky-Brennerei zu tun hat. Nicht zu verwechseln mit der „Kleinen Anhöhe“ Ardbeg.

Ardmore – die unbekannte Schöne hinter Teacher’s Blend

2005 kaufte der Konzern Pernod Ricard die Allied Distillers und somit auch die in den Boom-Jahren des Whiskys errichtete Familienbrennerei. Jedoch musste sie diese aus kartellrechtlichen Gründen in der Beam Global Spirits & Wine, einer Tochterfimra, aufgehen lassen. Schon 2014 erfolgte wieder ein Besitzerwechsel, denn der japanische Konzern Suntory kaufte Beam Global und besitzt die Ardmore-Brennerei noch heute.

Wer einen der wenigen Single Malts von Ardmore einmal im Glas hatte, wird vielleicht die Ähnlichkeit zu den Blends von Teachers erkennen. Dieses Wiedererkennen eines Geschmacks ist nicht zufällig. Ardmore wurde und wird vor allem genau dafür produziert. Doch es gibt einige wenige eigene (Centenary) und unabhängige Abfüllungen wie von Gordon & MacPhail, die man auf jeden Fall einmal entdecken sollte.

Der Geschmack von Ardmore

Der Ardmore Whisky ist kein typischer Speyside-Whisky. Ebenso wie der Benromach oder der Benriach schwingen in dem Wasser des Lebens nämlich so einige rauchige Torfnoten mit. Dadurch, dass die Brennerei quasi auf der Grenze zu den Highlands liegt, wird sie zumeist auch nicht als Speyside-Brennerei geführt, sondern den Highlands zugeordnet.

Die Single Malts von Ardmore sind perfekt für Einsteiger in die Welt der torfigen Whiskys, die sich noch nicht an einen Islay-Whisky herantrauen bzw. langsam dahin vorarbeiten wollen. Die rauchige Torfnote ist noch nicht sehr stark ausgeprägt, wird umschlungen von Vanille und süßem Honig. Feine Noten von Gewürzen und Frucht runden den Genuss im Glas ab.