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Whisky von Benromach

– malzig – starke Frucht – Honig – etwas Sherry – rauchig – Eiche –


Benromach Peat Smoke

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Brennerei Benromach – Speyside-Whisky der besonderen Art

Im schönen Morayshire, recht weit im Norden der Whisky-Region Speyside lädt die kleine Stadt Forres Liebhaber der schottischen Landschaft, der Ruhe und des Whiskys zum Verweilen ein. Hier gründeten 1898 die Brüder Duncan und John MacCallum und F. W. Brickmann die Benromach Distillery Company.

Die Brüder waren keine Neulinge im Geschäft mit dem Wasser des Lebens, denn sie kamen von der Brennerei Glen Nevis aus Campbeltown. Dennoch musste die bis heute für schottische Verhältnisse recht kleine Brennerei schon neun Jahre später wieder schließen.

Brickmann war in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sodass die Brüder beschlossen, es von nun an allein zu versuchen. Als Forres Distillery währte der Versuch nur drei Jahre und im Jahr 1911 verkauften sie notgedrungen an Harvey McNair & Co.

Von nun an erlebte Benromach ein stetiges Auf und Ab zwischen Produktion, Stilllegung und Besitzern.

Königliche Wiedereröffnung zum 100. Jubiläum

Nachdem die Distillers Company Limited (DLC) die Brennerei übernommen hatte, begann eine Zeit der Umbauten und Renovierung. Der eigene Malzboden wurde in ein Warehouse umgewandelt, neue Brennblasen angeschafft, Trotzdem wurde Benromach 1983 wieder stillgelegt. United Destillers, heute Diageo, hatte übernommen und alles ausgeräumt.

Erst als der Abfüller aus Elgin Gordon & MacPhail die völlig leere Brennerei in Forres in ihre Hände nahm, ging es aufwärts. 100 Jahre nach der Legung des ersten Steines reiste Prince Charles höchstpersönlich an und eröffnete die Brennerei Benromach wieder. Seitdem werden hier ganz besondere Tropfen, die so gar nicht typisch für die Speyside sind, produziert.

Der Geschmack von Benromach-Whisky

Mit den neuen Besitzern, die Benromach aus seinem Schlaf erweckten, kam auch eine neue Philosophie in das Haus. Man wollte Whisky im Stil der 1950er Jahr brennen. Dafür benutzen sie leicht rauchiges Malz und setzen auf eine sehr lange Fermentation, die bis zu 120 Stunden dauern kann. Durch diese Kombination wird der Single Malt von Benromach fruchtig wie die Speyside-Whiskys, aber nicht so süß, sondern gewinnt eine harmonische Rauchigkeit.

Je älter die Whiskys werden, desto deutlicher kommen die Sherry-Noten, die Vanille und die starke Fruchtigkeit der Speyside ins Glas. Doch über allem schwebt immer der leichte Torf-Rauch, der den Abgang kräftig, trocken und holzig macht.