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Whisky von GlenAllachie

– malzig – süß – klar – geschmeidig – leicht – floral –


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The GlenAllachie – Whisky-Brennerei der jüngeren Generation

Die Whisky-Brennerei Glenallachie gehört zu den etwas jüngeren Destillen in Schottland, die nicht auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken können. Im Jahr 1967 baute die Mackinlay McPherson Ltd. die Brennerei und begann im Jahr 1968 mit der Produktion von Whisky. Im Jahr 1985 erfolgte noch ein Besitzerwechsel, der aber die Produktion schon zwei Jahre später einstellte. Noch einmal zwei Jahre später, also 1989, kaufte Campbell Distillers (Pernod Ricard) die Anlagen und erweiterte sie. Der Glenallachie wurde vor allem der Produktpalette „Chivas Regal“ zugeführt. Die Whisky-Produktion stieg stark an und Glenallachie wurde als Clan Campbell-Whisky vermarktet. Im Jahr 2017 kam es dann zu einer neuen Übernahme und Glenallachie bekam das große A in den Namen, wurde zu The GlenAllachie.

GlenAllachie – vom Blended Whisky zum Single Malt

Mit der Übernahme der Glenallachie-Brennerei vor einigen Jahren kam Bewegung in die Destille. Unter den erfahrenen Händen von Billy Walker, Trisha Savage und Graham Stevenson wurde die Brennerei, die bisher als Zulieferer für die Blends Chivas Regal, Clan Campbell und andere gedient hatte, in eine neue Ära gehoben. Zurück unter der Führung schottischer Whisky-Experten soll The GlenAllachie nun als herausragender Single Malt Scotch Whisky die Gaumen der Whisky-Liebhaber begeistern.

Dafür fuhren sie zunächst einmal die Produktion von über 4 Millionen Litern Alkohol auf rund 800.000 Liter herunter. Sie begannen mit Fässern zu experimentieren, stellten vor kurzem auf die reine Lagerung und Reifung in First- und Second-Fill-Fässer um. Bei The GlenAllachie lässt man sich Zeit. Eine sehr lange Fermentationsdauer von bis zu 140 Stunden soll eine besonders reiche Aromenvielfalt bei hoher Alkoholkonzentration erreicht werden. Durch die Übernahme der Fassbestände gibt es nun schon einige besondere Limited Editions. Die reinen, neuen GlenAllachie-Whiskys, unter denen wohl auch erstmals einer mit getorftem Malz fermentierter Brand dabei sein wird, lassen noch einige Jahre auf sich warten. Die Produktpalette soll neben den vielen Special Editions von einem Zehnjährigen Single Malt über einen 12- und einen 18-Jährigen bis hin zu einem 25 Jahre alten Scotch Whisky reichen.

Der Geschmack von GlenAllachie

Der Whisky von Glenallachie, jetzt The GlenAllachie, ist nicht sehr bekannt. Das liegt vor allem daran, dass der Großteil der Produktion in die Blends floss. Nur einige wenige Fässer wurden zu Single Malt. Doch der ist ein typischer Speyside-Whisky. Leicht und floral, schön malzig und mit einer sehr leichten bis nicht vorhandenen Torfnote präsentieren sich die wenigen offiziellen Abfüllungen. Der Speyside- Whisky von GlenAllachie ist sehr gefällig, rund, klar und geschmeidig. Man spürt auch die typischen Orangen- und Zitronen-Sprenkel, das sanfte Gras und den immer präsenten Heidehonig, der die süße Note des GlenAllachie ausmacht. Wie sich dieser grundsätzliche Geschmack nun in den neuen Abfüllungen unter der Führung von Walker, der auch Glenglassaugh, BenRiach und GlenDronach aus dem Dornrösschenschlaf erweckte, werden die nächsten Jahre zeigen. Man darf gespannt sein!