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Whisky von Strathmill

– fruchtig – süß – Sherry- etwas Gewürze – schöne Malznote –


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Strathmill – von der Mehlmühle zur Whiskybrennerei

Im Jahr 1823 wurde der Name Strathmill das erste Mal erwähnt. Damals nämlich wurde das Gebäude als Hafermühle Strathisla Mill eingeweiht. Erbaut hatte sie A. G. Johnstone direkt am Flüsschen Isla in dem kleinen Städtchen Keith. Wem der Name Strathisla bekannt vorkommt, der hat Recht, denn in der Gegend gibt es eine Brennerei gleichen Namens. Rund um Keith gab es viele Mühlen, denn das Städtchen war ein Zentrum der Mehlproduktion.

Erst im Jahr 1891 wurde die alte Mühle offiziell zur Whisky-Brennerei, auch wenn freilich vorher schon immer wieder Whisky dort gebrannt wurde. Bei ihrer Gründung hieß die Destille allerdings noch Glenisla-Glenlivet.

1895 erwarb W. & A. Gilbey Limited die Whiskybrennerei und änderte den Namen auf Strathmill. Die Company war ein Wein- und Spirituosenhändler und besaß auch die Destillen Knockando und Glen Spey. In den nachfolgenden Jahren erging es Strathmill wie vielen anderen kleinen Brennereien in Schottland. Die Besitzer gaben sich die Klinke in die Hand. Heute gehört Strathmill zu Diageo.

Strathmill Whisky – Grundlage vieler Scottish Blends

Strathmill ist eine dieser typischen Brennereien, deren Whisky vor allem in Blended Whiskys fließt. Hier sind vor allem die J&B Blends, aber auch der Dunhill zu nennen. In zwei Wash Stills und zwei Spirit Stills produziert man in Strathmill bis zu 1,7 Millionen Liter Alkohol pro Jahr. Nur ein kleiner Teil der Fässer lagert hier, obwohl sieben Warehouses und zwei moderne Racked Warehouses viel Platz bieten. Das liegt einfach an der großen Menge Alkohol, die hier gebrannt wird. Der größte Teil der Produktion lagert in Auchroisk.

Erst im Jahr 1993 gab es die erste hauseigene Abfüllung eines Single Malt Whiskys. Auch heute noch sind Single Malts von Strathmill sehr selten. Der Konzern Diageo hat den Strathmill Whisky in seine Flora & Fauna-Reihe aufgenommen. Das ist ein großes Glück für unbekannte Brennereien, die vor allem Whisky für Blends produzieren. So finden sie ihren Weg in die Whisky-Gläser der Genießer in aller Welt.

Der Geschmack von Strathmill

Einen Strathmill Whisky im Glas zu haben, ist schon etwas Besonderes, denn sie sind äußerst selten. Die Single Malts schmecken typisch süß wie die Speyside und bestechen durch eine schöne Fruchtigkeit. Orangen, Äpfel, etwas Rosinen und Birnen vermischen sich hier zu einem feinen Geschmack. Der 12-jährige Strathmill aus der Diageo Flora & Fauna-Reihe bringt eine schöne Schwere und einen Reichtum an Aromen mit, den Kenner zu schätzen wissen. Gewürze, Sherry und Malz gehen am Gaumen eine herausragende Symbiose ein, die lange nachhält.