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Whisky von Kilkerran (Glengyle)

– leicht bis stark rauchig – Zitrusaroma – ein Hauch von Butterscotch, Honig, Vanille und süßem Malz –


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Die Glengyle-Brennerei aus Campbeltown

William Mitchell gründete im Jahr 1872 die Glengyle Whiskybrennerei in Campbeltown als Abspaltung von der Springbank-Distillery. Mitchell war der Sohn des Springbank-Gründers und wollte eben auf eigenen Füßen stehen. Doch aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der angespannten Absatzsituation musste er Glengyle 1919 an die West Highland Malt verkaufen. 1924 wechselte noch einmal der Besitzer, ehe dann ein Jahr später die Pforten für immer geschlossen wurden.

Aus Glengyle wird Kilkerran

Halt, nicht für immer! Im Jahr 2004 war es soweit: die Glengyle-Brennerei nahm ihren Betrieb wieder auf und brannte ab sofort unter der Marke Kilkerran. Sogar die alten Gebäude hatten überlebt, denn sie wurden die ganze Zeit als Lagerhäuser genutzt. So wird also ein Jahrhundert später nun der Whisky nicht nur nach traditionellen Rezepten, sondern auch in den traditionellen Gebäuden destilliert. Auch die Neugründung von Glengyle ist wieder mit Springbank verbunden, aber wird als separate Firma geführt. Hedley Wright, der beide Brennereien leitet, ist nämlich ein Nachfahre von William Mitchell.

Der Geschmack von Kilkerran

Im Jahr 2007 kam die erste Abfüllung aus der neuen alten Glengyle-Destille auf den Markt. Kilkerran Whisky ist leicht rauchig, hat aber neben seinem rauchigen Grundcharakter auch schöne Zitrus-Aromen, Noten von Butterscotch, Honig, Vanille und süßem Malz, die dem Whisky einen schönen, fülligen Körper geben. Mittlerweile sind verschiedene, und auch ältere Abfüllungen im Handel und die Bandbreite des Geschmacks wird größer. Mal malzig und nach Zuckerwatte duftend, mal stark rauchig, wie ein Lagerfeuer mit Aromen von gebrannten Mandeln, dann wieder leichtes Zitrus, Kirschen und Marzipan. Die Kilkerrans machen neugierig.