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Whiskey von Wild Turkey

– würzig – kräftige Vanille – starkes Karamell – Honig – Orange – feine Holznote –


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Die Anfänge der Ripy Destillerie in Kentucky

Der Wild Turkey aus der Brennerei, die mittlerweile auch seinen Namen trägt, heißt noch gar nicht so lange wie das Nationalsymbol der USA. Ursprünglich gründete John Ripy gemeinsam mit seinem Bruder im Jahr 1855 seine Brennerei auf einem Hügel über einer Schlucht des Kentucky Rivers bei Lawrenceburg. Der Whiskey, den er hier in Kentucky produzierte, hieß wie er: Ripy Whiskey. Der Bourbon kam gut an, sodass die Brüder die Destillerie im Jahr 1905 noch ein wenig ausbauten. Doch mit der Prohibition kam für die kleine Brennerei im Jahr 1919 auch das Ende. Die Produktion stand still, die Brennerei wurde geschlossen. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Bourbon-Brennereien konnte Ripy wiederbelebt werden. Und das hat tatsächlich etwas mit dem Truthahn, dessen Namen die Destille bald tragen sollte, zu tun.

Wild Turkey – der Whiskey nach der Truthahnjagd

Thomas McCarthy war es, der dem Ripy Whiskey zwar nicht seinen neuen Namen, aber neuen Aufschwung gab. Im Jahr 1940 brachte der Manager aus der Brennerei Ripy eine Kostprobe des hauseigenen Whiskeys zu einer Jagd auf Truthähne mit. Den Freunden schmeckte der Bourbon so gut, dass sie ihn baten, auch im nächsten Jahr wieder den Wild Turkey mitzubringen. Der umgangssprachliche Name, den die Jagdtreibenden dem Whiskey gaben, sollte dann schon bald der Markenname für den ausgesprochen trinkenswerten Brand werden. Im Jahr 1952 gab man die Marke an die Brüder Gould ab, die den Wild Turkey weiterhin pflegten und hegten.

Als die nun als Wild Turkey Brennerei bekannte Destillerie dann 2009 zu Campari kam, baute man eine neue, modernere Brennerei. Was blieb, ist der Wild Turkey, den es in ganz verschiedenen Varianten gibt. Neben dem Straight Bourbon sind vor allem der Barrel Proof und der Rye Whiskey von Wild Turkey weltweit bekannt und geliebt.

Der Geschmack von Wild Turkey Whiskey

Der Wild Turkey Straight Bourbon ist einer der meistverkauften Bourbons in den USA. Er kommt mit einer ordentlichen Stärke von 50,5 Volumenprozent Alkohol daher. Das Flaggschiff der Brennerei, im amerikanischen System 101 proof genannt, besticht durch kräftige Vanille-Noten, viel Karamell und einer besonderen Würzigkeit, die durch die sehr stark ausgebrannten Eichenfässern erzeugt wird. Dazu gesellen sich Noten von Orange, ein bisschen Honig und brauner Zucker. Ein Bourbon, der deutlich mehr kann als nur weich, mild und süß zu sein.

Doch neben den Bourbon Whiskey in eigenen und unabhängigen Abfüllungen hat Wild Turkey auch Rye Whiskey im Portfolio. Dieser Whiskey ist deutlich herber im Geschmack und hat ein sattes Raucharoma. Dennoch spürt man auch hier eine ausgeprägte Vanille-Note, schöne Gewürze und eine ausbalancierte Süße. Dieser kräftige Rye Whiskey ist besonders für Mixgetränke und Cocktails zu empfehlen, darf aber auch gern einmal pur verkostet werden.