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Whisky von Isle of Jura

– weich und gefällig – etwas malzig – trocken – Nadelwald – bei längerer Reifung komplexer und blumiger –


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Isle of Jura – die einzige Brennerei auf der Insel

Die Isle of Jura Brennerei ist nicht ganz so bekannt wie die vielen Schwestern auf der Nachbarinsel Islay, die sogar eine eigene Whisky-Region in Schottland ist. Doch auch auf der kleinen Insel Jura werden sehr wohlschmeckende Whiskys destilliert.

Auf Jura erwartet den Besucher eine wilde, urtümliche Landschaft, stürmische Höhen, wunderschöne Lochs und die raue See, die die Küsten umspült. Eigentlich sind das nicht die besten Voraussetzungen für einen guten Whisky, aber in der Jura-Destillery hat man es geschafft. Hier, wo es mehr Wild als Menschen gibt, entstehen komplexe und runde Whiskys, die den großen Islay-Whiskys in nichts nachstehen.

Die offizielle Geschichte der Isle of Jura Brennerei begann im Jahr 1810 mit Archibald Campbell. Ab 1875 pachteten John Ferguson und Sons die kleine Destille. Unter ihrer Führung wurde die Brennerei auch restauriert. Doch die Fergusons konnten um 1900 herum ihre Pacht nicht mehr zahlen. Die Jura-Brennerei musste geschlossen werden, und das blieb sie leider auch für viele Jahre.

Wiederbelebung im Jahr 1958

Fast 60 Jahre mussten ins Land gehen ehe zwei Einheimische mit finanzieller Hilfe von Mackinlay MacPherson von den Scottish Brewers beschlossen, ihr Glück mit dem Whisky-Brennen zu versuchen. Robin Fletcher und Tony Riley-Smith waren ihre Namen. Es ging aber nicht nur um ihren ganz eigenen Wunsch, sondern vor allem darum, der Insel durch eine neue Brennerei neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Gelungen ist ihnen das nicht, denn die Destille blieb sehr klein. Im Jahr 1985 schon begannen die zahlreichen Besitzerwechsel mit dem Kauf durch die Invergordon Destillers. Zum Glück erlitt die Isle of Jura-Brennerei aber nicht das gleiche Schicksal wie andere, die von Invergordon gekauft wurden. Bruichladdich, Tullibardine und Tamnavulin wurden nämlich in den 1990er Jahren geschlossen. Heute ist die United Spirits Limited Eigentümer der kleinen Brennerei mit ihren circa 12 Mitarbeitern.

Der Geschmack von Isle of Jura

Hat man einen Jura-Whisky im Glas, erwartet man sicherlich einen besonders torfigen, rauchigen Geschmack. Dieser typische Insel-Geschmack war früher auch vorhanden. Heute grenzt sich der Jura-Whisky von den Abfüllungen auf Islay etwas mehr ab.

Die Brenner verwenden kaum getorftes Malz. Das Wasser für den auf höchster Insellage gebrannten Whisky fließt aus der Quelle Bhaille Mharghaidh fast nur durch Felsgestein. Es bleibt also sehr rein und nimmt keinen Torf mit. In den Brennblasen mit den langen, schmalen Hälsen entsteht ein recht leichter Alkohol. Auf der Zunge entfalten die verschiedenen Abfüllungen aus dem Hause eher den typischen Geschmack eines Highland-Whiskys. Sie sind sehr weich, leicht ölig, etwas süßlich nach Malz. Aber es mischt sich auch eine Spur Salz dazu. Mit den Jahren kommt das Blumige und Malzige deutlicher hinter den eher trockenen Waldnoten hervor.