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Whisky von Glenlivet

– blumig – Vanille – feiner Honig – im Alter deutlichere Gewürze – feine Schärfe –


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The Glenlivet – die älteste Brennerei Schottlands

Das abgeschlossene Tal Glen of the Livet mit seinem rauen Klima ist die Heimat eines der bekanntesten schottischen Whiskys der Welt – dem Glenlivet oder auch The Glenlivet. Aromatische Single Malts mit einer kräftigen Schärfe, aber wenig bis gar keinem Rauch lagern hier in den großen Warehouses der ältesten Brennerei Schottlands.

Es heißt, der Whisky hier sei derjenige „that started it all“, der mit dem alles begann. Hier in dem abgeschnittenen Tal und der Umgebung drumherum, welche im 18. und 19. Jahrhundert kaum zu erreichen war, gedieh die Schwarzbrennerei. Hier aber erblickte auch die erste legale Whisky-Destille das Licht der Welt.

Familienunternehmen mit Tradition

Im Jahr 1824 bewarb sich George Smith beim Earl of Gordon um eine Lizenz zum Whisky-Brennen, und bekam sie auch. Es begann eine lange Familientradition, denn Glenlivet wurde bis weit in das 20. Jahrhundert hinein immer weitervererbt.

Die heutige Brennerei errichtete man im Jahr 1858, George Smith errichtete aber schon 1824 die Destille in Upper Drumin. Alle anderen brannten zu der Zeit noch schwarz und sahen in Smith einen Verräter. Er trug zu seinem Schutz fortan immer zwei Pistolen mit sich. Man kann sie heute im Besucherzentrum von The Glenlivet besichtigen.

Smith produzierte sehr erfolgreich und kaufte nach und nach weiteres Land, um neue Brennereien und Warehouses zu errichten. Er schaffte es aber fast nie, der Nachfrage nachzukommen. Im Jahr 1871 starb er und hinterließ die Besitztümer und all seine Rezepte seinem Sohn Gordon. Der führte, wie so viele nach ihm, das Familienunternehmen erfolgreich weiter.

Selbst nach einem katastrophalen Feuer im Jahr 1890 ließ er sich nicht entmutigen, sondern baute sie wieder auf und erweiterte die Produktion noch einmal. Nach einigen Zusammenschlüssen, unter anderem der Fusion der Glenlivet & Glen Grant Distillers Ltd. mit der Longmorn-Glenlivet Distilleries Company, erwarb dann im Jahr 1978 Seagram die Traditionsbrennerei. 2001, als Seagram von Diageo und Pernod Ricard aufgekauft wurde, wechselte sie noch einmal den Besitz. Das tat der Entwicklung von Glenlivet keinen Abbruch. Vor allem in den letzten Jahren wuchs sie zu einer der erfolgreichsten Marken in der Whisky-Welt heran.

Der Geschmack von Glenlivet

Gerade der Glenlivet-Whisky hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Whiskys aus dem Tal des Glivet als eigenständig im Stil bezeichnet werden. Der Speyside-Whisky aus diesem Hause hat eine besondere Eleganz und einen starken Charakter. Manche Zungen sprechen beim Whisky aus dem Tal auch vom Champagner des Scotch. Vor allem in den USA, aber mehr und mehr auch in allen anderen Teilen der Welt, liebt man den feinen Brand aus der typischen grünen Flasche. Hier spürt man das glasklare Wasser und die besondere Kälte des Ortes im Whisky.

Die Temperaturen, die heftigen Winde und dieses wunderbare Wasser prägen den Geschmack des Glenlivet. Das Standardsortiment reicht vom 12-jährigen, über den 15- und 18-jährigen bis zum 21-jährigem Single Malt.

Mit dem Alter entwickeln sich auch die Aromen. Sind die jungen Glenlivets noch sehr blumig und frisch, mit Vanille, Nuss und einer dominanten Süße, so sind die älteren Abfüllungen geprägt von mehr Tiefe, etwas Holz, dem Aroma von eingelegten Früchten, einer schönen Sherry-Note und Gewürzen wie Zimt, Ingwer und scharfer Paprika.