- Eine Koryphäe unter den irischen Whiskeys: Trotz Kältefiltration besitzt Powers nur 43,2 Prozent Alkoholgehalt statt der üblichen 46 Prozent – ein Resultat der dreifachen Destillation
- Der Whiskey besticht mit einer würzigen Note – dank seines besonders hohen Anteils an Single Pot Still / Nach der dreifachen Destillation lagert er in Ex-Bourbonfässern für ein besonderes Finish
- Geschmacklich überzeugt der Whiskey mit Noten von Zimt, Pfeffer und Muskat, gepaart mit einem leichten Eichen-,Vanille- und Fruchtaroma / Im Abgang ist er samtig mit einem Hauch von Holz und Getreide
- John Powers Gold Label vereint die Gaben und Eigenschaften drei großer Whiskey Destillerien in sich, die sich 1966 in der Irish Distillers Group zusammenschlossen – Jameson, Cork und Powers
- Lieferumfang: 1 x Flasche John Powers Gold Label Irish Whiskey (0,7 l, 43,2 Vol.-Prozent) / Ein ganz besonderer irischer Whiskey nach einzigartigem Herstellungsprozess / Ideal zum Verschenken
Süßer Honig, kräftige Gewürze und eine intensive Frucht macht den Powers Gold Label zu einer echten Überraschung am Gaumen. Der NAS-Whiskey mit dem traditionsreichen Namen zeigt, was ein irischer Pot-Still-Whiskey kann.
Reife Äpfel, Birnen, die Süße des Honigs und sattes Gerstenmalz schmeicheln dem Gaumen. Viel Kraft von Gewürzen wie Zimt, Muskatnuss und Pfeffer bringen die milde, fruchtige Seite in Schwung, Die fantastische Milde der Dreifach-Destillation machen den Powers Gold Label zu einem Hochgenuss, für den man gar nicht tief ins Portemonnaie greifen muss.
John Powers hat im Jahr 1791 direkt gegenüber der Jameson Destillerie am Rande von Dublin seine Brennerei John’s Lane eröffnet. John war auf der Höhe seiner Zeit, denn er ließ sich eine Dampfmaschine für die Destillerie bauen. Seine Dampfmaschine, mit der er die Produktion seines Pot Still-Whiskeys begann, war nicht nur die erste in einer Brennerei, sondern die erste in ganz Irland.
John Powers hatte auch bei der Vermarktung seines Whiskeys die Nase vorn. Der Powers-Whiskey war der erste, der schon in der Brennerei in Flaschen abgefüllt wurde. Damit einher ging, dass John seiner Eigenabfüllung auch ein eigenes Etikett gab: das Gold Label. Ein unabhängiger Abfüller vertrieb nämlich ebenfalls Powers Whiskey, allerdings mit einem weißen Etikett. Schnell zeigte sich, dass der Powers Distillers Cut von besserer Qualität war, und die Gäste in den Pubs verlangten nach dem Gold Label von Powers.
Heute gehört die Marke Powers zu Pernod Ricard, nachdem sie zwischenzeitlich in den Händen der Irish Distillers war. In der Zeit wurde auch die neue Brennerei in Midleton gebaut, in der heute der Powers-Whiskey durch die Pot Stills läuft.
– Auge –
Nicht ganz kristallklar, weil nicht kühlgefiltert, aber in einem satten tiefen Bernstein-Ton schimmert der Powers Gold Label im Glas. Allerdings ist die dunkle Farbe wohl auf einen Hauch Zuckercouleur zurückzuführen. Den Geschmack verändert die künstliche Färbung allerdings nicht.
– Nase –
Beim Riechen am Powers Gold Labels darf sich die Nase über herrlich würzige und fruchtige Aromen freuen, Reife rostrote Äpfel, Birnen und süße Mandarinen verweben sich mit Zimt und Muskatnuss, die von einem schönen Hauch Pfeffer begleitet werden. Rauchige Nuancen hat der Powers nicht, dafür eine leichte Holznote, die vielleicht etwas verkohlt herüberweht.
– Gaumen –
Am Gaumen entfacht der Powers Godl Lable ein wahres Feuerwerk an komplexen Aromen und kräftigen Gewürzen. Der typische weiße Pfeffer des Pot-Still-Whiskeys gesellt sich zu Paprika, Muskatnuss und Zimt. Dazu die fruchtige Süße der Äpfel und die komplexen Noten des Honigs – einfach köstlich, süffig und beeindruckend ölig im Mundgefühl.
– Abgang –
Der Powers Gold Label verabschiedet sich kurz, aber wieder kräftig von der Zunge. Die Gewürze und das Obst klingen in kurzen Wellen aus, der Honiggeschmack bleibt noch etwas länger.
Steckbrief
| Alkoholgehalt | 43,2 |
